Soester Jugendhilfe - Wohngruppe
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Soester Jugendhilfe gGmbH Wir finden gemeinsam Wege...
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Aufnahmeverfahren in eine Hilfe der SoJu

Wir freuen uns in der Soester Jugendhilfe jederzeit darüber, wenn sich jemand für uns interessiert oder uns sogar kennenlernen möchte. Wir nehmen uns gerne Zeit, unabhängig davon, ob jemand aus unverbindlichem Interesse oder aufgrund von eigenem Hilfebedarf Kontakt zu uns aufnimmt. Über die Homepage, per Telefon, per Email oder persönlich "face to face" sind wir gerne erreichbar.

Wenn es zu einer Jugendhilfe durch die SoJu kommen soll, gibt es einen klaren, festgelegten Weg, der uns wichtig ist. Die Schritte zu einer Hilfe durch die SoJu sehen wie folgt aus:

1. Schritt: Klärung des Hilfebedarfs im Jugendamt

Der erste und entscheidend wichtige Schritt für den Beginn einer Hilfe durch die SoJu ist die Klärung des Hilfebedarfs. Diese Klärung wird immer im zuständigen Jugendamt durchgeführt. Objektiv und kompetent entscheiden die Mitarbeiter des Jugendamts zusammen mit Jugendlichen und Eltern, inwieweit Hilfebedarf besteht und ob eventuell durch die Soester Jugendhilfe Unterstützung geleistet werden soll.

Wer also Hilfe haben möchte, muss stets zunächst Kontakt zum Jugendamt aufnehmen.

2. Schritt: Anfrage an die SoJu durch das Jugendamt

Sollte im ersten Schritt festgelegt werden, dass die Soester Jugendhilfe unterstützen kann und soll, fragt der fallzuständige Mitarbeiter des Jugendamts bei der SoJu an. Insofern wir Kapazitäten haben, wird die entsprechende Teamleitung der SoJu durch das Jugendamt mit mög-lichst umfänglichen Informationen versorgt (Berichte, Diagnosen usw.).

Daraufhin entscheidet die Teamleitung zusammen mit der päda-gogischen Leitung, ob die SoJu die Hilfe tatsächlich leisten kann.

3. Schritt: Gegenseitiges Kennenlernen

Ganz wichtig ist uns stets das persönliche Kennenlernen. Bevor es zum Start einer Hilfe kommt, setzen sich alle Beteiligten (Jugendliche, Sorgeberechtigte, Mitarbeiter des Jugendamts und Mitarbeiter der SoJu) zusammen und besprechen die gegenseitigen Erwartungen.

Alle Beteiligten kennen nun die Bedingungen und können sich nochmal Gedanken machen, ob sie eine Zusammenarbeit möchten. Besonders wichtig ist uns, dass sich die Jugendlichen und die Sorgeberechtigten für die Hilfe aussprechen. Wir möchten stets vertrauensvoll und kooperativ mit allen Beteiligten umgehen und nicht gegen den Willen von jemanden arbeiten.

4. Schritt: Start der Hilfe

Alle Beteiligten möchten zusammenarbeiten, also kann es nun losgehen. Es wird ein Starttermin vereinbart.

Weiterhin gilt natürlich, dass wir zu allen Beteiligten einen engen und vertrauensvollen Kontakt pflegen.

Alles weitere kann gerne bei den jeweiligen Ansprechpartnern der Bereiche der SoJu erfragt werden...